PRODIS.MCD

DSA ist führend im Bereich der Standardisierung von Diagnosedatenformaten und Schnittstellen für Diagnosesoftware. Die folgenden Standards wurden unter Leitung bzw. intensiver Mitarbeit von DSA-Diagnoseexperten entwickelt:

  • ASAM MCD-2D / ODX; ISO 22901-1
  • ASAM MCD-3D; ISO 22900-3
  • D-PDU API; ISO 22900-2

Das Know-How aus der Standardisierung ist in die Entwicklung des leistungsstärksten MCD-3D Diagnose-Kernels im Markt eingeflossen: PRODIS.MCD

Merkmale des Kernels

  • Plattformunabhängigkeit: Der Kernel ist in ANSI C++ entwickelt und kann für jede Plattform, für die ein entsprechender Compiler existiert, kompiliert werden.
  • Skalierbarkeit: Das Speichermanagement von PRODIS.MCD lädt benötigte Diagnosedaten nach Bedarf ressourcenschonend und feingranular ein.
  • Leistungsfähigkeit: Der Diagnosekern ist äußerst leistungsstark; bis zu 300 Diagnosedienste pro Sekunde sind ausführbar.
  • Unabhängigkeit: PRODIS.MCD kommuniziert über die D-PDU API mit der Fahrzeugkommunikationshardware, z. B. dem DSA VCI-5, der Vector CANCardX-Familie oder dem ETAS MDI.
  • Integrierbarkeit: PRODIS.MCD ist mit allen derzeit standardisierten Referenzimplementierungen ausgestattet (Java, C++, DCOM) und damit auf verschiedene Weisen in Diagnoseanwendungen integrierbar.
  • Einfache Anwendung: Der Kernel ist über einen Install-Shield auf einem PC installierbar und kann über ein Hilfsprogramm sofort mit realen ODX-Daten angesprochen werden.

Systemtechnische Vorteile

  • Volle Integration in die PRODIS-Suite: PRODIS.MCD ist integraler Bestandteil des PRODIS.RTS Diagnoselaufzeitsystems und damit auch Basis für die PRODIS.OET-, PRODIS.Authoring- und PRODIS.Automation-Umgebungen
  • PRODIS.MCD ist kompatibel zu DSA-Testequipment, z.B. dem VCI-5, MDI-G, MDT-A, MFT-D2X - aber auch zu Equipment anderer Hersteller, wenn diese die D-PDU-API unterstützen.

Weitere Informationen

ASAM-Homepage